Fakt 3: Landesgericht Salzburg umgeht Fakten mehrerer übereinstimmender belastender Gerichtsgutachten

Fakt 3: Landesgericht Salzburg umgeht Fakten mehrerer übereinstimmender belastender Gerichtsgutachten

Fakt 3: Gericht umgeht DREI belastende Gerichtsgutachten

Wie unter dem Fakten-Dossier „Gericht manipuliert Gutachten“ berichtet, hat das Landesgericht Salzburg durch die vorübergehende Unterdrückung von Beweismitteln ein unvollständiges, falsches Entlastungsgutachten des SV Rettenbacher herbeigeführt. Eine später mögliche Ergänzung und Richtigstellung des Gutachtens des SV Rettenbacher wurde verweigert.

Der Gerichtssachverständige des Landesgerichtes für Strafsachen Wien, der gerichtlich beeidete SV Amtsrat Nicponsky, hat die vorliegende Testamentsfälschung als Erster mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit (= 99 % Sicherheit) festgestellt.

In der Folge haben in einem begleitenden Gerichtsverfahren vor dem Landesgericht Korneuburg auch der Gerichtsgutachter Prof. Dr. Sobotka, als auch der renommierte gerichtlich beeidete Schriftsachverständige Dkfm. Dr. Werner Brandner, massive Fälschungsmerkmale der Testamentsschrift festgestellt.

Insgesamt haben daher drei führende Schriftsachverständige Österreichs die Testamentsfälschung eindeutig bestätigt und das vom LG Salzburg manipulierte Gegengutachten des SV Rettenbacher nach eingehender Prüfung gutachterlich als sachlich völlig unhaltbar befunden.

Diese Fälschungsmerkmale wurden im Zuge dieser Gutachten durch starke Schriftvergrößerungen und forensischen Bewegungsanalysen jedes einzelnen Striches so deutlich dokumentiert, dass kein unbefangener Richter mehr den geringsten Zweifel an dieser Fälschung haben konnte.
>> Siehe Bilder-Show der Schriftvergrösserungen mit Bewegungsanalysen.

Trotzdem ignoriert das Landegericht Salzburg alle sachlichen Argumente und stützt sein Urteil einzig auf das nachgewiesen unrichtige und durch Beweisunterdrückungen manipulierte Entlastungsgutachten des SV Rettenbacher.

Zuvor hatte das  LG Salzburg eine Gegenüberstellung und Erörterung jener drei Schriftgutachten der SV Nicponsky, Prof. Dr. Sobotka und Dkfm. Dr. Brandner verweigert.

Nur auf diese Weise konnte es sein späteres Urteil auf dieses falsche und manipulierte Gutachten des SV Rettenbacher stützen.

In diesem Vorgehen wird die Absicht der Justiz deutlich, keine objektive Klärung des vorliegenden Verlassenschaftsbetruges zu Lasten einflussreicher Täter zuzulassen und die unrechtmäßige Enteignung zugunsten der Freunde der Freunde unter Missachtung jeglicher Fakten zu bewilligen.

Belastende Beweise werden unterdrückt. Sachlich nicht zu widerlegende Gerichtssachverständige werden ignoriert, um vorgegebene Urteile – gegen alle objektive Fakten – fällen zu können.

Nach Ausfertigung dieses Unrechts-Urteiles sind am Landesgericht Salzburg zusätzliche Beweisurkunden aus den Gerichtsakten verschwunden, die zu einer Wiederaufnahme und Richtigstellung dieses Urteiles hätten führen können.

Der Skandal besteht darin, dass es der Justizminister es zulässt, dass sich Richter mit Tätern verbünden und der Rechtstaat so zu einer lebensbedrohlichen Gefahr für jeden Einzelnen wird, der nicht in den „richtigen“ Seilschaften vernetzt ist.

Recent Posts
Kontakt

Wir sind im Moment nicht da. Senden Sie uns bitte ein Email, wir melden uns umgehend bei Ihnen.

Not readable? Change text. captcha txt

Start typing and press Enter to search