„Wo die öffentliche Ordnung im Verdacht steht zu versagen oder

mit den Mißständen verschworen zu sein scheint,

können die Einzelnen sich dazu berufen fühlen,

als wilde Richter in ungerechter Zeit das bessere Gesetz zu vertreten.

Ist die »Ordnung der Dinge« erst einmal deligitimiert,

legen sich Improvisationen nahe, darunter solche der groben Hand. “

Peter SLOTERDIJK „Zorn und Zeit“ Seite 87 ff

Eine große Flut menschlicher Tragödien und Unrecht, aufgrund von Fehlleistungen unter dem Deckmantel der österreichischen Justiz, wurde durch die Arbeit der Österreichischen Justizopfer-Hilfe aufgedeckt. Im Augenblick können wir daher neue Fälle erst nach einer Vorprüfung übernehmen. Um feststellen zu können, ob wir mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln, Methoden und Informationssammlungen einen entscheidenden Beitrag zur Beseitigung, des Sie betreffenden Unrechtes leisten können, müssen wir daher ihre Vorwürfe und Akten vorab im Detail studieren können.

Senden Sie uns daher bitte Ihre Sachverhaltsdarstellung – mit allen Namen, sowie den Funktionen aller Beteiligten, sowie Kopien aller relevanter Akten und Urkunden.

Entscheidend für eine erfolgreiche Lösung ihrer Probleme ist, dass Sie uns nicht nur die von ihnen bereits beweisbaren Fakten übermitteln, sondern uns auch alle Ihre Verdachtsmomente, Befürchtungen und Vermutungen im Detail erklären.

Wer hat welche Vorteile daraus, dass man Ihnen dieses Unrecht angetan hat?

Wer könnte Ihre Probleme veranlasst haben ?

Als gemeinnützige Hilfsorganisation für Justizopfer behandeln wir alle Ihre Informationen natürlich streng vertraulich.

Wir werden primär dort tätig, wo der begründete Verdacht besteht, dass sich

          • Organe der Justiz,
          • Organe der Finanzprokuratur Österreichs,
          • Masseverwalter,
          • Rechtsanwälte,
          • Sachverständige,
          • Sachwalter,
          • Verlassenschaftskuratoren etc.

mit Schädigern abgesprochen haben, um zur eigenen Bereicherung selbst Unrecht herbeizuführen oder vorliegendes Unrecht zugunsten Dritter und zum Schaden von Justizopfern unterstützen, anstatt es zu bekämpfen.

Bitte beachten Sie, dass wir in ordnungsgemäß geführten, gerichtlichen Auseinandersetzungen zwischen Personen oder Unternehmen im allgemeinen keine Hilfe anbieten können. In diesemn Fällen können wir allenfalls Detektiv- und Ermittler-Leistungen zur Beweismittelbeschaffung vermitteln und die Vorgansgweise ihrer Schädiger zur Warnung an andere potientelle Opfer auf einer unserer Internetseiten veröffentlichen.

Ein grosser Teil der Richterschaft und anderer Organe der Justiz sind unbestritten bemüht, ihre wichtige Aufgabe in der Gesellschaft mit Anstand und Korrektheit zu erfüllen,
um Unrecht zu beseitigen und so gefährlichen Unfrieden zu verhindern.

Umso schädlicher für den Ruf der Justiz sind jene schwarzen Schafe und deren Netzwerke, die sich persönlich  an der Notlage ,  der Unerfahrenheit und Leichtgläubigkeit jener Parteien bereichern,  die das von der Justiz beworbene  Image kritiklos geglaubt haben, wonach die Justiz unparteilich wäre und die Gesetze für alle Gesellschaftsschichten – unabhängig von deren Parteizugehörigkeit, Zahlungskraft und Machtpositionen – gleich gelten würden.

Unsere zentrale Aufgabe als Österreichische Justizopfer-Hilfe besteht darin, es der korrekten Mehrheit innerhalb der Justiz zu ermöglichen, sich von diesen schwarzen Schafen zu trennen und nicht weiter der Versuchung zu erliegen, selbst krasse Missstände tot zu schweigen – in der Hoffnung den Ruf der Justiz  dadurch retten zu können.

Die Annahme, dass Unrecht und Schmerz ohne Folgen zugefügt werden können und der Glaube, dass die Opfer die Verletzung stillschweigend hinnehmen und die Wunden verblassen werden, sind sehr falsch und sehr gefährlich.

Die Aufgabe der Österreichischen Justizopfer-Hilfe ist es neue positive Zukunftsperspektiven für existentiell geschädigte Justizopfer zu eröffnen, um auf diese Weise die Gefahr zu reduzieren, dass hoffnungslos Geschädigte ihrem natürlichen Drang zur Selbstjustiz erliegen.

Bitte senden Sie alle gescannten Urkunden und Akten per Email an

[email protected]

oder als Paket an unsere Postannahmestelle.

Um garantiert völlig unbeeinflussbar und einzig im Interesse der Justizopfer vorgehen zu können, nehmen wir keinerlei öffentliche Mittel in Anspruch.

Sobald die Beweislage in ihrem Schadensfall ausreicht, organisieren wir – falls gewünscht – Ihren Schadenersatzprozess und

eine Prozessfinanzierung  mit Erfolgsbeteiligung für Amtshaftungsverfahren gegen die Republik Österreich.

Aufgabe der Österreichischen Justizopfer-Hilfe ist diese logisch zwingende Entwicklung  zu verhindern.

Jedem Unternehmen und jeder Familie droht im Schatten der österreichischen Justiz die totale Enteignung, sobald Mitglieder des gesellschaftliche Sumpfes ein Interesse an deren Vermögen entwickelt haben.

Eine parteipolitisch dominierte, schwache Justiz soll dazu dienen, dass sich bestimmte Gruppen aus Österreichs Eliten und Politikern gefahrlos an fremden Vermögen bereichern können. Deshalb werden Richter und Staatsanwälte chronisch überlastet und unterbezahlt. So stehen sie oft schon semiprofessionell planender, minder intelligenter Kriminalität im Privatbereich hilflos gegenüber. Ganz zu schweigen von professioneller Wirtschaftskriminalität.

Diese Umstände ermöglicht den – in Österreich niemals aufgearbeiteten – NAZI Netzwerken und deren Erben ihre Enteigungsmaschinerie fortzusetzen.

Die Elterngeneration hatte Verleumdung und KZ-Vernichtungslager perfektioniert, um sich an fremden Familienvermögen zu bereichern.

Den Erben der NAZI-Generation genügen heute vernetzte Richter und die Dienste – gerichtlich geduldeter – unrechtmäßig zertifizierter Sachverständiger, die zur eigenen Existenzsicherung willfährig beauftragte Falschgutachten zum Zwecke der Enteignung jeder beliebiger Zielperson mit Vermögen liefern.

Die versprochene Trockenlegung der Sümpfe in Österreich wurde gezielt verhindert, ebenso wie die Nazi-Erbengeneration die Rückgabe aller enteigneter Werte an die NS-Opfer und die Rückkehr der vertriebenen intellektuellen Eliten und des Adels nach Österreichs bis heute aktiv verhindert.

Isoliert betrachtet könnten die hier aufgezeigten Vorgehen der Justiz als  Einzelfälle missverstanden werden.

Die von der Österreichischen Justizopfer-Hilfe publizierten Fakten belegen jedoch das vorsätzliche Systemversagen Österreichs.

Das Bundesministerium für Justiz, unter der Bundesministerin Dr.in Alma Zadić, LL.M., sowie die Finanzprokuratur der Republik Österreich stehen dem Justiz-Missbrauch hilflos gegenüber.

In logischer Konsequenz dieser Hilflosigkeit erfahren Justizopfer von den eigentlich berufenen Kontroll-Instanzen dem Justiz-Ministerium und der Finanzprokuratur KEINE Hilfe, sondern das Gegenteil.
Der Versuch das Ansehen der Justiz in der Öffentlichkeit dadurch zu wahren, indem man hilft Fakten zu leugnen um schwarze Schafe in den eigenen Reihen zu decken, kann keinen Erfolg haben.

Es motiviert die gedeckten Täter innerhalb der Justiz zu immer schamloserem Amtsmissbrauch und Urkundenunterdrückungen bei Gericht und hält anständige Richter ab, sich gegen korrupte Richterkollegen zu stellen.

Fakten sind eine hartnäckige Sache.

Das öffentliche Vertrauen in eine funktionierende unabhängige Justiz wieder herzustellen wäre ein entscheidender Wirtschaftsfaktor für Österreichs angeschlagenes Image.

Österreichische Justizopfer-Hilfe

Im Unterschied zu Deutschland hat die in Österreich erfolgreich unterdrückte NS-Vergangenheitsbewältigung jede gründliche Säuberung – insbesonders innerhalb der Justiz und der Gesinnung vieler Richter  – verhindert.

Die Netzwerke der Burschenschaften, Ex-Nazi Genossen und “Freunde” sind in Österreich daher heute noch wesentlich dichter gestrickt.

Wir rufen Österreichische Richter auf Rückgrat zu beweisen und es ihrem aufrechten, ehrenwerten Richterkollegen aus Deutschland Dr. Frank Fahsel gleich zu tun und offen über die wahren Verhältnisse innerhalb der Justiz zu berichten.

Die durch ihr Schweigen angeblich gewahrte Reputation der Justiz, kann in Wahrheit nur durch eine Offenlegung und Distanzierung von korrupten Unrechts-Urteilen und eindeutigen Fällen der Justiz-Verschwörung mit geschützten Tätergruppen erfolgen.

Wie soll die Justiz funktionieren und Frieden zwischen Streitparteien erzeugen können, wenn der tiefe Ekel vor der Richterschaft noch größere Teile der betroffenen Bürger und Unternehmen erfasst ?

Österreichische Justizopfer-Hilfe

LANDESGERICHT SALZBURG

gedeckter Patienten Mord eines vernetzten Arztes – als Vorbereitung für Verlassenschaftsbetrug mit Urkundenfälschungen

Die vorliegenden Fakten beweisen, dass der Arzt Dr. med. Ernst Dieter Höfer, Zell am See, aus Habgier und persönlichem Hass seine Patientin und Verwandte Lydia Wagner durch vorsätzliche medizinische Fehlbehandlung schmerzvoll getötet hat und sich anschliessend mit aufwendig vorbereiteten, gefälschten Urkunden betrügerisch bereichert hat. Um die gerichtliche Aufdeckung dieses heimtückischen Mordes an seiner Patientin zu verhindern, hat er mit Hilfe seines Vaters Dr. Ernst Höfer – dem SPÖ-Bürgermeister von Zell am See und dessen Netzwerk ehemals führender SS-Nationalsozialisten – wirksam Einfluss auf die Justiz in Salzburg genommen . Die Einflussnahme von Richter Dr. Schmidbauer und Richter Dr. Schütz zum Schutz des Dr. Höfer haben zusätzlichen schweren Schaden verursacht. Die Republik Österreich vertreten durch die Finanzprokuratur wurde gemäß Amtshaftungsgesetz  aufgefordert, Maßnahmen gegen die verantwortlichen Richter des Landesgerichtes Salzburg  für die Vertuschung des Mordes an Lydia Wagner  und des damit verbundenen Betruges zu ergreifen und zumindest den direkten finanziellen Schaden teilweise zu ersetzen.

Der Arzt Dr. Ernst Höfer wurde aufgefordert zu den Vorwürfen gegen ihn Stellung zu nehmen. Er hat die konkret vorliegenden Fakten nicht widerlegt und auch gegen deren Veröffentlichung keine rechtlichen Schritte unternommen, die den Wahrheitsbeweis vor Gericht ermöglicht hätten.

Österreichische Justizopfer-Hilfe

Enteignung eines über Generationen aufgebauten Familienbesitzes durch gerichtlich gedeckte Urkunden-Fälschungen!

Vier Gerichtssachverständige haben die Urkundenfälschungen von Dr. Höfer und dessen Mittätern zweifelsfrei festgestellt. Alle Schriftmerkmale wurden im Detail wissenschaftlich analysiert und anhand der zahlreichen Ausbesserungen und  Anstückelungen mit 99 % Sicherheit eine Testamentsfälschung festgestellt.
Das Landesgericht Salzburg hat zum Schutz von Dr. Höfer und dessen Mittätern alle diese Gutachten grundlos als falsch verworfen, die deutlichen Fälschungsmerkmale als “Schönschreibung” uminterpretiert,

Sowohl den Mord an der Erblasserin Lydia Wagner, als auch die damit verbundene betrügerische Unterschlagung umfangreicher Immobilienanteile zu Gunsten von Dr. Höfer hat das Netzwerk von Dr. Höfer am Landesgericht Salzburg dadurch gedeckt. Um dieses sachlich unhaltbare Unrecht-Urteil  zu befestigen, sind in der Folge am Landesgericht Salzburg entscheidende Beweismittel im Original aus dem Gerichtsakt verschwunden.

Zum Schutz von Dr. Höfer begründete Richter Dr. Schütz sein Urteil zudem mit einer nachweisbaren Lüge, über ein Telefongespräch mit einem Gerichtssachverständigen . Der Gerichtssachverständige hat diese Lüge des Salzburger Richters zu Gunsten von Dr. Höfer offen gelegt.

Trotz allem versäumt die beigezogene Finanzprokuratur jedoch jede Korrektur des Landesgerichtes Salzburg und deckt sogar solche Verfehlungen, nur um in der Öffentlichkeit den Anschein einer korrekten Justiz am Landesgericht Salzburg aufrecht erhalten zu können.

Österreichische Justizopfer-Hilfe

RICHTER Dr. Franz Schmidbauer & Dr. Johann Schütz

Österreichische Justizopfer-Hilfe

Gerichtlich bewilligte Enteignung durch Betrug:

Eine offenkundige Testamentsfälschung wurde von VIER Gerichtssachverständige zweifelsfrei bestätigt.
Wegen der gemeinsamen Täterschaft der lokalpolitisch gut vernetzten Familie des ehem. NAZIs und Salzburger Lokalpolitikers  Ernst Höfer – ehem. Bürgermeister von Zell am See – und der Schwester des Humanic Mehrheitseigners, Michael Mayer-Rieckh, Barbara Hirschbäck, verweigert die Justiz seit 1993 die gerichtliche Bestätigung dieser Testamentsfälschung (V).

Obwohl Gerichtsgutachten die Testamentsfälschung bestätigen und die Herkunft der gefälschten Urkunde bekannt ist, stellt die Staatsanwaltschaft nach Intervention der Täter das Strafverfahren gegen alle Beschuldigten ein – ohne die Beschuldigten jemals vernommen zu haben.

Im Zivilverfahren widerspricht das Landesgericht Salzburg – ohne jede sachliche Grundlage – vier belastenden Gutachten und bewilligt die betrügerische Enteignung.
Trotz laufend aufkommender neuer Beweise dieses Verbrechens und des eingestandenen Prozessbetruges durch gefälschte Beweismittel, schützt das Landesgericht Salzburg die Täter über Jahre weiter und lehnt bisher vier Wiederaufnahmsklagen zur Richtigstellung seines unstrittig falschen Urteils zur Bewilligung der betrügerischen Verlassenschaft-Enteigung ab.

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Österreichische Justizopfer-Hilfe

LANDESGERICHT GRAZ

Österreichische Justizopfer-Hilfe

rechtswidrig zertifizierte Gerichtssachverständige

Dr. Marianne Nürnberger

Österreichische Justizopfer-Hilfe

wohnhaft: 8554 SOBOTH, STEIERMARK

Das Landesgericht Graz hat Dr. Marianne Nürnberger trotz nachweisbarer Kenntnis von deren fehlender Qualifikation, deren Zertifizierung als Schriftsachverständige NICHT entzogen und dadurch weitere existenzgefährdende Schäden durch deren falsche Schriftgutachten billigend in Kauf genommen.

Das Institut für österreichische Justizopfer-Hilfe ruft alle Geschädigten falscher Gerichtsgutachten von Dr. Nürnberger auf, sich mit dem Institut zur Prüfung und Koordination gemeinsamer Amtshaftungsklagen gegen die Republik Österreich in Verbindung zu setzen, sowie Schadenersatzansprüche gegen die grob fahrlässige Sachverständige Frau Dr. Nürnberger gemeinsam zu betreiben.

Das Landesgericht Graz hat Dr. Marianne Nürnberger trotz nachweisbarer Kenntnis von deren fehlender Qualifikation, deren Zertifizierung als Schriftsachverständige NICHT entzogen und dadurch weitere existenzgefährdende Schäden durch deren falsche Schriftgutachten billigend in Kauf genommen.

Die vom Landesgericht Graz als Schriftsachverständige zertifizierten Dr. Marianne Nürnberger verfügt NICHT über die vorgeschriebene Mindestvoraussetzung an Sachkenntnis und Berufserfahrung, die für die gerichtliche Zertifizierung als gerichtlich beeidete und zertifizierten Gerichtssachverständigen zur Erstellung forensischer Schriftgutachten gesetzlich vorgeschrieben ist!

Wegen zahlreicher Beschwerden über fachlich unhaltbar falsche Schriftgutachten der Gerichtssachverständigen Dr. Marianne Nürnberger hat das Institut für österreichische Justizopfer-Hilfe den zuständigen Präsidenten des Landesgerichtes Graz über die mangelnde Qualifikation der Sachverständigen Dr. Nürnberger informiert und einen Antrag auf deren Löschung aus der Liste gerichtlich zertifizierter Gerichtssachverständigen gestellt. (Antrag hier lesen und downloaden)

Das Institut für österreichische Justizopfer-Hilfe ruft alle Geschädigten falscher Gerichtsgutachten von Dr. Nürnberger auf, sich mit dem Institut zur Prüfung und Koordination gemeinsamer Amtshaftungsklagen gegen die Republik Österreich in Verbindung zu setzen, sowie Schadenersatzansprüche gegen die grob fahrlässige Sachverständige Frau Dr. Nürnberger gemeinsam zu betreiben.

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