NACHRUF DR. FRANZ SCHMIDBAUER, RICHTER LANDESGERICHT SALZBURG, VERSTORBEN 23. SEPT. 2022

Nachruf Richter Dr. Franz Schmidbauer Landesgericht Salzburg

Nachruf Richter Dr. Franz Schmidbauer Landesgericht Salzburg

Geboren am 6. 1. 1954 in Handenberg, O.Ö.
Hauptmann der Miliz
Gymnasium in Braunau am Inn
1972 Matura
1973/74 HAK-Abiturientenlehrgang in Salzburg
1974 bis 1978 Jusstudium in Salzburg, Dr. juris
1978 bis 1982 Richterausbildung in Salzburg und O.Ö.
1982 bis 1987 Richter am Bezirksgericht Salzburg
Seit 1987 Richter am Landesgericht Salzburg in einer Zivilabteilung

verstorben am 23.09.2022 im Alter von 69. Jahren

 

 

 

Sehr geehrte Trauergemeinde !

Wir danken für die Information über das Ableben von Richter Dr. Franz Schmidbauer im 69. Lebensjahr am 23. September 2022.
Leider können wir Ihrem Wunsch zur Löschung der Vorwürfe gegen Richter Dr. Schmidbauer von der Webseite der Österreichischen Justizopfer-Hilfe nicht entsprechen.

Unsere sachlich korrekte, detaillierte Sachverhaltsdarstellung zu den schädigenden Handlungen von Dr. Schmidbauer als Richter sind seit Oktober 2009 – also seit 13 Jahren – veröffentlicht und waren Dr. Schmidbauer wohl bekannt.
Diese überprüfbaren Fakten wurden von uns veröffentlicht, um Richter Dr. Schmidbauer zu einer Klage auf Unterlassung zu zwingen, in deren Verlauf der volle Wahrheitsbeweis zu unserer Fall-Analyse der Handlungen von Richter Dr. Schmidbauer gerichtlich hätte festgestellt werden können.
Im Wissen, dass unsere sachliche Analyse seiner vorsätzlich manipulativen Verfahrensführung nachweislich korrekt und wahr ist, hat es Dr. Schmidbauer seit 13 Jahren nicht gewagt uns die Gelegenheit zu einer objektiven Überprüfung und gerichtlichen Feststellung des Korruptionsvorwurfes gegen ihn zu geben.

Mit seinem vorsätzlichen Falschurteil hat Dr. Schmidbauer das hart erworbene Lebenswerk einer gesamten wohlhabenden Familie unrechtmäßig enteignet und zu Gunsten einer – im Landesgericht Salzburg ehemals gut vernetzten, korrupten – Salzburger Politikerfamilie verschoben.
Ein normaler Richter kann solche Vorwürfe auf keinen Fall auf sich sitzen lassen.

Diese 13-jährige Weigerung von Dr. Schmidbauer eine neutrale gerichtliche Klarstellung der Vorwürfe zuzulassen, kann daher einzig als volles Geständnis seiner Schuld gewertet werden.

Aus diesem Grund können wir Ihrem Wunsch auf Löschung dieser vollkommen wahrheitsgetreuen Faktenübersicht zu den Handlungen des ehemaligen Richters Dr. Franz Schmidbauer – trotz aller aktuell gebotener Pietät – leider nicht entsprechen.

Als Testament von Dr. Schmidbauer werden wir diesen wahren Sachverhalt daher für immer – als Warnung für andere möglicherweise korruptionsgefährdete Richter und Sachverständige – im Internet veröffentlicht lassen.

Jedem korruptionsanfälligen Richter muss klar sein, dass vorsätzlich per Urteil zugefügtes Unrecht – mit dem die Existenz und der Lebensplan der geschädigten Partei völlig zerstört wird – niemals zu einem friedlichen Ende führen können.
Die Folgen werden auch Jahrzehnte nach dem zugefügten Unrechtsurteil – noch über das Grab hinaus – das Andenken der Nachwelt auf diesen schuldigen Menschen prägen.
13 Jahre vor der Wahrheit versteckt und lieber in Schande gelebt.

Dafür mit 69 Jahren an schwerer Krankheit verstorben.
Gottes Urteil ist hart aber gerecht.

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